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CityBike Wien

Wiens Märkte mit dem Rad (Naschmarkt und Co.)

Aktualisiert

Eine Naschmarkt-Radtour ist die köstlichste Art, Wien zu sehen: Sie verbindet den berühmten Markt mit kleineren Grätzelmärkten auf flachen, einfachen Straßen.

Start am Naschmarkt

Der Naschmarkt ist Wiens größter Freiluftmarkt, voller Gewürzstände, Käsetheken und orientalischer Delikatessen entlang eines langen, zentralen Streifens.

Fahre auf den parallelen Radwegen heran, stell dein Rad bei den Ständern nahe der Kettenbrückengasse ab und erkunde zu Fuß, bevor es mit vollen Taschen weitergeht.

Die kleineren Märkte verbinden

Vom Naschmarkt führen ruhige Seitenstraßen zum Brunnenmarkt und zum gemütlichen Karmelitermarkt, jeder mit eigenem Charakter und eigenen Cafés.

Diese Etappen sind kurz und flach, sodass du dich quer durch die Stadt naschen und mehrere Märkte in einer Tour abhaken kannst.

Tipps für eine genussvolle Tour

Komm samstags früh für die lebendigste Stimmung und nimm einen kleinen Rucksack oder Packtaschen mit, damit die Leckereien heil bleiben.

Kombiniere die Märkte mit einem Kaffeehausstopp, um die Beine zu schonen und die Tour zu einem entspannten halben Tag aus Essen und Radeln zu machen.

Häufige Fragen

Kann ich beim Naschmarkt das Rad abstellen?
Ja. An beiden Enden des Markts gibt es Radständer, auch nahe der U-Bahn Kettenbrückengasse, das Anschließen ist also leicht.
Hat der Naschmarkt sonntags offen?
Die Essensstände sind sonntags geschlossen, der Flohmarkt findet samstags statt - plane deine Tour also für einen Werktag oder Samstag.

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