Street Art und modernes Wien mit dem Rad
Aktualisiert
Wien ist berühmt für Paläste, doch es verbirgt auch eine lebendige Street-Art-Szene, die sich per Rad am besten erkunden lässt - mit dem Donaukanal als Freiluftgalerie.
Die Mural-Meile am Donaukanal
Der flache, autofreie Donaukanalweg ist das Herz der Wiener Street Art, gesäumt von stets wechselnden Murals, Tags und großen Auftragsarbeiten.
Roll langsam zwischen Schwedenplatz und Spittelau und halte oft an - die Werke ändern sich monatlich, kein Besuch gleicht dem anderen.
Abseits des Kanals
Fahre in die rauen Höfe rund um die Gumpendorfer Straße und zum Kulturzentrum WUK für Paste-ups, Schablonen und politische Kunst.
Der Kontrast zur kaiserlichen Ringstraße nebenan macht daraus eine Tour über zwei Wiens - das historische und das rebellische.
Deine kreative Runde planen
Ein entspannter halber Tag deckt die besten Spots ab; nimm Handy oder Kamera mit und schließ dein Rad ab, wenn du in Fußgängergassen abbiegst.
Am Morgen ist das Licht weicher und die Wege ruhiger, am späten Nachmittag arbeiten Künstler aktiv an neuen Werken.
Häufige Fragen
- Ist Street Art am Donaukanal legal?
- Große Teile des Kanals sind eine geduldete Frei-Sprühzone, daher arbeiten Künstler offen und die Murals werden ständig erneuert.
- Brauche ich eine Führung für Wiens Street Art?
- Nein. Der Kanalweg lässt sich per Rad leicht allein abfahren, geführte Touren liefern aber Hintergründe zu den Künstlern.
